Über die Gemeinsamkeiten von Pferden und Büchern
Auf turi2.de gibt es aktuell ein sehr interessantes Interview mit dem Trendforscher Peter Wippermann. Thema des Gesprächs ist die Zukunft von Verlagsbranche und Printprodukten.
Die Thesen, die der Zukunftsforscher aufstellt sind sicher ein wenig gewagt, könnten aber durchaus so eintreffen. Kernaussage ist, dass Wippermann einen deutlichen Schritt von der Quantität zur Qualität für erforderlich hält. Dabei benutzt er interessantes Bild und vergleicht Zeitungen mit Pferden.
Wenn wir uns das am Beispiel der Pferdekultur deutlich machen, gab es vor dem ersten Weltkrieg weniger Pferde als heute. Damals waren es Nutztiere, heute sind es Hobby- und Luxusgeschöpfe und es wird viel mehr Geld mit diesen Tieren verdient. Wenn man das auf Magazine, auf Bücher überträgt, wird sozusagen der Nutzcharakter verschwinden, aber der Luxuscharakter wird steigen.
Hier ist das komplette Video:
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